Eurythmie

Eurythmie wurde in den Jahren 1912-25 von Rudolf Steiner entwickelt und seitdem kontinuierlich weiter ausgearbeitet.

Ihr Ausgangspunkt sind die menschlichen Seelnefähigkeiten des Denkens, Fühlens und Wollens, die sich u.a. auch in der menschlichen Sprache wiederfinden. Deren Gesetzmäßigkeiten finden in der Eurythmie einen leiblich-räumlichen Ausdruck, die Sprache wird sichtbar gemacht. So ist die Euryrhmie eine seelische Bewegugskunst, da die körperlichen Gebärden und Formen im Raum eine unmittelbare Umsetzung von innerseelischen Prozessen sind. Ebenso wird in der musikalischen Eurythmie/Toneurythmie der seelische Bewegungsstrom der Musik und ihre Gesetzmäßigkeiten durch den Leib und Raumformen in die Sichtbarkeit gebracht. Dies geschiet anhand von Gedichten, Texten und Kompositionen aller Epochen.

Eurythmie wird als Bühnenkunst ausgeübt, kommt auf pädagogischem Gebiet zum Einsatz in Waldorfschulen und -kindergärten, als Betriebseurythmie und wird auch in freien Kursen und Seminaren angeboten. Durch den künstlerischen Umgang mit diesen urbildlichen Bewegungsqualitäten, kann sich der Mensch als sselisch-geistiges Wesen bis ins hohe Alter ein gesundes Verhältnis zu seinem Leib erhalten oder wieder aufbauen.

 

Kursangebote auf Anfrage.

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